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Haushund ArtikelDer Haushund (Canis lupus familiaris) ist ein Haus-, Heim- und Nutztier aus der Familie der Hundeartigen (Canidae). Gelegentlich wird auch von Echten Hunden (Caninae) gesprochen.
Buch-Tipp: Cavalier King Charles Spaniel. Ein königlicher Kumpel (Cadmos HundeWissen) Umfassende Information Da ich Interesse daran hatte, einen Hund der Rasse zu mir zu nehmen (inzwischen habe ich einen), habe ich mir mehrere Bücher gekauft. Das vorliegende Buch hat mich umfassend über alle Vor- und auch die wenigen Nachteile der Rasse informiert. Lediglich den kleinen Teil über Erziehungsmethoden fand ich nicht angemessen, darum... | |
Bis vor einigen Jahren dachte man noch, dass die Domestizierung des Hundes vor etwa 14 Tausend Jahren (Torfhund), wahrscheinlich in dem Nahen Osten oder in Asien begann. Allerdings zeigen Behandlungen der Erbinformationen, dass sich der Haushund (Urhund ) schon vor ungefähr 100 Tausend Jahren vom Wolf getrennt hat.
Als Stammvater des Hundes gilt der Wolf, vermutlich der indische Wolf Canis lupus pallipes oder Canis lupaster, dessen Verwandtschaft bei einigen Hunderassen äußerlich noch erkennbar ist. Auf Konrad Lorenz zurückgehende Vermutungen, dass der Haushund vom Goldschakal (Canis aureus) abstammt, gelten durch neuere Forschungen wie die von Alfred Seitz heute als widerlegt.
Buch-Tipp: Das große GU Praxishandbuch Hunde Ein "Muss" bevor der Hund den Herren findet Auf unserer Suche nachdem geeigneten Haustier sind wir auch auf den Hund gekommen. Und obwohl ja vieles in dem Internet zu finden ist, kann ca. ein komprimiertes Buch alle "Für" und "Wider" gegeneinanderstellen.
Ich fand gut, dass man stets wieder gefragt wird, ob man sich mit den Umstellungen abfinden... |
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Hunde und Wölfe sind auch miteinander fruchtbar; solche Paarungen sind in der Natur allerdings selten, da häufig die Verhaltensunterschiede zwischen Wolf und Hund zu groß sind. 2004 wurden solche Paarungen in dem Rahmen von Wiederansiedlungen polnischer Wölfe in Brandenburg nachgewiesen.
Buch-Tipp: Der Berger Blanc Suisse. Hunderassen. Umfassend informierend! Ich bin selber kein Hundebesitzer, spiele aber mit dem Gedanken mir einen Berger Blanc Suisse zuzulegen. Auf Grund der guten Rezessionen habe ich mich dann für dieses Buch entschieden, um einen ersten Überblick zu bekommen.
Für exakt diese Zwecke kann ich das Buch wirklich wärmstens empfehlen! Es handelt sich um die... |
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Im Verlauf der Mensch-Hund-Beziehung haben sich, regional und nach den Umwelt- und Lebensbedingungen, unterschiedliche Hunderassen herausgebildet. Der Mensch hat es verstanden sich den Hund durch Hundeerziehung für verschiedene Dienste nutzbar zu machen Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) ist eine internationale Organisation, unter deren Schirmherrschaft nationale Gruppierungen die Reinrassigkeit von Hunden bestätigen.
Rassebeschreibungen über: Liste der Hunderassen === Einteilung der Hunderassen ===
Vornehmlich nach ihrem Verwendungszweck werden folgende Hundetypen unterschieden:
- Hütehunde (z. B. Deutscher Schäferhund, Collie, Border Collie), Treibhunde (z. B. Rottweiler) und Hirtenhunde (z. B. Kuvasz) .
- Haushunde in dem engeren Sinne (beispielsweise Landseer, Neufundländer, Leonberger, Berner Sennenhund) und Hofhunde (z. B. Hovawart, Entlebucher Sennenhund, Appenzeller Sennenhund) - Stallhunde (z. B. Pinscher und Schnauzer) und Wachhunde (beispielsweise Deutscher Spitz ),
- Gesellschaftshunde (z. B. Havaneser) und Begleithunde,
- Jagdhunde für unterschiedliche Jagdarten und Beutetiere darunter Schweißhunde, Stöberhunde, Vorstehhunde und Retriever und Erdhunde und Bracken sowie Laufhunde (z. B. Windhunde wie der Azawakh).
Daneben sind weitere unsystematische Nennungen wie Arbeitshunde bzw. Gebrauchshunde, Kampfhunde, Schutzhunde, Wachhunde bis hin zu Schoßhunden üblich.
Eine kynologische Systematik der Hunderassen wird von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) gepflegt, die derzeit 338 Rassen anerkennt (Stand: 12/2001). Danach werden alle anerkannten Hunderassen in 10 Gruppen eingeteilt, die wiederum in verschiedene Sektionen unterteilt sind:
- Gruppe 01: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde) [1] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group1);
- Gruppe 02: Pinscher und Schnauzer - Molossoide - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen [2] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group2);
- Gruppe 03: Terrier [3] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group3);
- Gruppe 04: Dachshunde [4] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group4);
- Gruppe 05: Spitze und Hunde vom Urtyp [5] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group5);
- Gruppe 06: Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen [6] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group6);
- Gruppe 07: Vorstehhunde [7] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group7);
- Gruppe 08: Apportierhunde - Stöberhunde - Wasserhunde [8] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group8);
- Gruppe 09: Gesellschafts - und Begleithunde [9] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group9);
- Gruppe 10: Windhunde [10] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group10).
Daneben gibt es in der FCI-Systematik eine Reihe so genannter vorläufig angenommener Rassen [11] (http://www.fci.be/nomenclatures_detail.asp?lang=de&file=group_provisionally).
Außerhalb dieser Systematik gibt es noch über hundert weitere, jedoch von der FCI nicht anerkannte Rassen sowie eine Reihe als ausgestorben geltender Rassen wie Basset d'Artois , Braque Belge und Harlekinpinscher, die aus der FCI-Systematik gestrichen wurden.
Neben den eigentlichen Hunderassen gibt es auch noch Bastarde bzw. Mischlinge, verwilderte Haushunde (z. B. Dingo (Canis lupus f. dingo)) sowie Wildhunde an der Grenze bzw. jenseits der Art Canis lupus familiaris (z. B. Löffelhund, Hyänenhund, Rothund, Marderhund, Mähnenwolf usw.).
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Zu den kleinsten anerkannten Hunderassen zählt der Chihuahua (FCI-Nr. 218) mit einem Gewicht von 0,5-3 kg und eine Widerristhöhe von unter 20 cm; zu den größten Hunderassen zählt die Deutsche Dogge (FCI-Nr. 235) mit einer Widerristhöhe von mindestens 80 cm bei Rüden und der Irish Wolfhound (FCI-Nr. 160) mit bis zu 95 cm; zu den seltensten Rassen zählt der Curly Coated Retriever. Ein treuer Haushund ist ebenfalls der West Highland White Terrier. Als Besonderheit gilt seine schneeweisse Fellfärbung.== Nutzung von Hunden ==
Aufgrund seiner sozialen Anpassungsfähigkeit ist der Haushund das mit dem Menschen am vielfältigsten verbundene Tier. So verbringen viele Menschen heute mit ihrem Hund ihre Freizeit und betreiben dabei auch Hundesport. Nicht selten fungieren die Tiere als einzige soziale Beziehung ihres Besitzers. Durch die hierbei häufig auftretende Vermenschlichung der Hunde kommt es häufig zu gravierenden Haltungsfehlern, da ihre natürlichen Bedürfnisse mißachtet werden.
In Jäger- und Sammlerkulturen wurden Hunde in Notzeiten gegessen; spezielle Hunderassen werden in China zu dem Verzehr gezüchtet. In Korea gilt der Hundefleisch-Eintopf Poshintang als Spezialität. In Deutschland ist das Schlachten von Hunden seit 1986 verboten. Die gleiche Regelung gilt für die übrige EU. Eine Ausnahme hiervon macht in Europa einzig die Schweiz. Allerdings ist auch dort der Handel mit Hundefleisch verboten.
Manche Hunderassen eignen sich als Blindenhunde, oder werden aufgrund ihres ausgezeichneten Geruchssinns eingesetzt, um Rauschmittel oder Sprengstoffe aufzuspüren. Viele Tiere können auch als Rettungshunde ausgebildet werden.
Buch-Tipp: Golden Retriever. Charakter - Erziehung - Gesundheit (Cadmos Hunderassen) Tolles Buch! Mir hat dieses Buch sehr bei der Entscheidung, ob ich mir einen Golden Retriever anschaffen soll sehr weitergeholfen. Die Autorin gibt Tipps zur Auswahl des Welpen bis hin zur Ernährung und Pflege (sprich Trimmen). Durch viele Fotos wird diese Rasse gut vorgestellt und man kann sich auch ein gutes Bild davon machen, wie das Leben mit... |
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Hunde werden in Deutschland zu den Kleintieren gerechnet. Sie werden in dem Normalfall als einzelne Individuen oder in kleinen Gruppen in unmittelbarer Nähe des Lebensraumes ihrer Besitzer gehalten. Dies kann zu dem einen die Wohnsphäre des Besitzers selbst sein, daneben ist jedoch auch die Haltung in dem Freien (im Zwinger oder in Anbindehaltung) durchaus üblich. Alle 3 Formen der Haltung bergen die Gefahr nicht tierschutzgerechter Unterbringung der Tiere in sich.
Die Haltung von Haushunden ist in der Bundesrepublik Deutschland steuerpflichtig (im Gegensatz zu der von Katzen oder Pferden); die Zahlung der Hundesteuer wird durch eine Steuerplakette nachgewiesen, die gut sichbar am Hund zu befestigen ist. Eine Verpflichtung zu bestimmten Impfungen (Tollwut) gibt es in den meisten Bundesländern nicht. Detaillierte gesetzliche Regelungen, beispielsweise zu dem Leinenzwang , zu dem Entfernen von Hundekot auf öffentlichen Plätzen oder zur Haltung von so genannten Kampfhunden sind landesspezifisch.
In Deutschland gibt es keinen offiziell anerkannten Hundeführerschein , auch wenn dies von einigen Hundeschulen suggeriert wird. Die Ausbildung zu dem Begleithund ist ebenfalls weder vorgeschrieben, noch gesetzlich geregelt; die Begleithundeprüfung kann an verschiedenen Einrichtungen abgelegt werden, dabei ist auf die Anerkennung durch die zuständigen Dachverbände der jeweiligen Hundeschule zu achten. Rettungshundeprüfungen können ca. in einer zugelassenen Rettungshundestaffel abgelegt werden
Für Haushunde besteht seit einigen Jahren die Möglichkeit der Implantation eines Chips, der die Identifikation des Tieres ermöglicht; zu dem Auslesen der Transpondernummer des Tieres wird jedoch ein Lesegerät benötigt und kann daher ca. von mit einem solchen Gerät ausgestatteten Personen und Einrichtungen (Tierärzte, Tierheime, Polizeidienststellen) erfolgen. Einige nichtkommerzielle Organisationen wie TASSO e. V. betreiben zentrale Registrierungsstellen für entlaufene und aufgefundene Hunde; hier kann auch die Chipnummer des eigenen Tieres registriert werden. Diese Nummer ist global einmalig und erlaubt in dem Gegensatz zur Tätowierung eine sichere Identifizierung des Hundes. Ab Oktober 2004 müssen alle Hunde in dem innereuropäischen Reiseverkehr mittels Chip oder Tätowierung gekennzeichnet sein. Ab 2012 gilt der Chip als einzige anerkannte Kennzeichnung.
Siehe auch: Bitch, Groomer
Buch-Tipp: Hunderassen. Die 200 beliebtesten Rassen Super!!!! Für alle Hundefans und die die es werden wollen.
Die häufigsten Hunderassen werden kurz, aber treffend beschrieben. Völlig ausreichen für die "Welcher Hund wird es werden?"-Frage.
Oder auch für alle die sich gern mit versch. hunderassen beschäftigen. . . |
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Der Eintritt der Geschlechtsreife wird beim weiblichen Hund durch die erste Läufigkeit gekennzeichnet, die in dem Alter von 7 bis 11 Monaten auftritt. Rüden erlangen ihre sexuelle Kompetenz in etwa dem gleichen Alter. Kleinere Hunde werden in dem Allgemeinen früher geschlechtsreif als Hunde großer Rassen.
Hunde unterliegen einer ausgeprägten halbjährlichen Brunstperiodik. Mit einem Läufigkeitsintervall von 5 bis 7 Monaten zählen sie zu den saisonal monöstrischen Tieren.
Der Sexualzyklus ist in 4 Phasen unterteilt. Mit dem Beginn der Vorbrunst (Proöstrus) kommt es zu einem Anschwellen der Vulva und dem Austritt von blutigem bis fleischwasserfarbigem Sekret, welches die Hündin für Rüden attraktiv macht. Eine Deckbereitschaft ist jedoch noch nicht gegeben. Die Dauer der Vorbrunst beträgt - individuell unterschiedlich - 4 bis 21 Tage. Ihr schließt sich die Brunst (Östrus) an, welche von Deckbereitschaft der Hündin und Fruchtbarkeit gekennzeichnet ist. Der Scheidenausfluß wird heller und die Hündin "präsentiert" sich den Rüden. Die Phase der Brunst beträgt 2 bis 12 Tage. Zusammen mit der Vorbrunst wird sie als Läufigkeit genannt. Hieran schließt sich der Metöstrus an, in dessen Verlauf über eine Dauer von 9-12 Wochen Rückbildungs- und Regenerationsvorgänge an der Gebärmutter erfolgen. In der vierten Phase (Anöstrus) fehlt jegliches Anzeichen sexueller Aktivität. Dieser Abschnitt dauert 2 bis 6 Monate.
Beim Deckakt des Hundes kommt es zu dem bemerkenswerten Verhalten des "Hängens". Auf die Penetration der Hündin hin kommt es zu einer starken Anschwellung der Eichel des Rüden (von Züchtern als "Knoten" genannt), was den Effekt hat, dass der Penis "verkeilt" wird und sich die beiden Tiere nicht voneinander trennen können. Folglich steigt das männliche Tier von seiner Partnerin herunter und dreht sich in dem Regelfall um 180°, sodass beide Tiere über eine Dauer von etwa 30 Minuten miteinander mit den Hinterteilen einander zugewandt verbunden bleiben.
Die durchschnittliche Trächtigkeitsdauer der Hündin beläuft sich auf 63 bis 65 Tage, die Anzahl der Welpen schwankt etwa zwischen 3 und 9 Tieren.
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Eine vollwertige Ernährung der Hunde erfolgt am einfachsten über die Verfütterung kommerzieller Hundefuttermittel. Obgleich der Anteil von Futtermittelallergien in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat, stellt diese Fütterung die Versorgung der Tiere mit essentiellen Nahrungsbestandteilen am einfachsten sicher. Wesentlich aufwendiger und ernährungsphysiologisch immerhin fragwürdig ist die Ernährung durch hauseigene Speisereste, da hierdurch Mangelzustände hervorgerufen werden können.
Schokolade: Das Theobromin in der Schokolade kann für Hunde gefährlich bis tödlich sein. Näheres dazu siehe Schokolade.
Buch-Tipp: Ratgeber für ein glückliches Beagle-Leben. Verstehen. Erziehen. Mit ihnen Leben Ein wahnsinn Also ich muss schon sagen dieses Buch ist ein Traum. Unser Beaglemännlein ist jetzt 5 Monate wir haben ihn mit 10 Wochen bekommen. Wir dachten wir bräuchten Hilfe weil er doch ein wenig stur ist, also haben wir uns dieses Buch bestellt eigentlich zwei also den Ratger für ein glückliches Beagle-Leben und Mein gesunder Beagle, aber... |
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Das Spektrum der beschriebenen Hundeerkrankungen ist überaus reichhaltig und in seiner Vielfalt mit Erkrankungen des Menschen durchaus vergleichbar. Äußerst häufige Hundekrankheiten sind:
- Sinnesorgane: Gehörgangentzündug (Otitis externa ), Grauer Star, Bindehautentzündung , PRA (Progressive Retinal Atrophy, Netzhautdegeneration)
- Verdauungsorgane: Zahnstein, Magendrehung (bei großen Rassen), Futtermittelunverträglichkeiten, akute Resorptionsstörungen (Durchfall), Parasitenbefall
- Atmungsorgane: Rhinitis, sekundäre Tumorerkrankungen der Lunge
- Herz-Kreislaufsystem: Herzerweiterung (dilatative Kardiomyopathie, v.a. bei großen Rassen), Herzklappenerkrankungen (vor allem kleine Rassen)
- Harn- und Geschlechtsorgane: Niereninsuffizienz, Gebärmuttervereiterung (Pyometra), Prostatavergrößerung
- hormonelle Störungen: Diabetes mellitus, Funktionsstörungen in dem Bereich der Schilddrüse (Hypothyreose) und der Nebennieren (Hyper- und Hypoadrenokortizismus )
- Nervensystem: Epilepsie, Störungen der Nervenfunktion durch Bandscheibenvorfall(vor allem bei Rassen mit relativ langem Rücken, z.B. Teckel)
- Haut: Gesäugetumoren, Allergien, Parasitenbefall
- Bewegungsapparat: neben traumatisch bedingten Erkrankungen dominieren Erkrankungen der Gelenke: Hüftgelenksdysplasie , Ellenbogengelenksdysplasie
- Infektionen: Gegen einen Großteil der früher seuchenhaft aufgetretenen Erkrankungen wie Parvovirose , Staupe oder auch Tollwut sind die meisten Hunde durch Impfungen geschützt. In den letzten Jahren nimmt der Anteil der Infektionen durch Reisekrankheiten (Leishmaniose, Babesiose , Dirofilariose oder auch der von Zecken übertragenen Borreliose erheblich zu.
Buch-Tipp: Retriever (GU TierRatgeber) zu empfehlende Grundlektüre! Das Buch ist fachlich sicher, dennoch aber auch für Laien leicht verständlich! Zur Erweiterung von vorhandenem Vorwissen eher nicht so geeignet. Auch sollte genug Wissen stets durch verschiedene Bücher und Autoren geprägt sein.
Doch zur Grundausstattung vor dem Hundekauf auf jeden Fall empfehlenswert!
Einen kleinen... |
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Buch-Tipp: Vergleich der Verhaltensweisen von Wolf und Haushund Um ausführliche Informationen zum Buch " Vergleich der Verhaltensweisen von Wolf und Haushund" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet. |
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